Digitales Monitoring der Handfertigung
Ausgangslage
Reine Handfertigung einzigartiger Stücke – keine Automatisierung, aus der sich Daten lesen ließen. Messbar war nur die Zahl fertiger Stücke pro Schicht; Zeiten an den Arbeitsplätzen, Zwischenzeiten und Stillstände sah niemand.
Lösung
Jedes Produkt trägt einen Barcode und wird vom ersten Eintritt in die Linie bis zur Verpackung verfolgt. An jedem Arbeitsplatz gibt es einen Handscanner: Scan bei Übernahme des Stücks, Scan bei Übergabe. Stillstände – geplante wie ungeplante – erfasst das Personal vor Ort; die Qualität wird per Sichtkontrolle geprüft.
Wie wir die Zahlen auf dieser Website lesen: Die Zahlen in diesen Studien stammen von Menschen aus den jeweiligen Betrieben – Technikern und Managern, die die Einsparungen in ihren eigenen Daten gefunden haben. Sie sind weder geprüft noch offiziell freigegeben; solche Beträge veröffentlichen Unternehmen nicht. Deshalb nennen wir keine Kundennamen und schreiben bei jeder Zahl dazu, woher sie stammt.
Ergebnis
Aus den Zeiten zwischen den Scans wird die OEE jedes Arbeitsplatzes, des angemeldeten Mitarbeiters und der ganzen Linie berechnet: Die Ist-Zeiten werden mit den Normzeiten des jeweiligen Produkttyps verglichen, geplante Stillstände (Reinigung, Tests) mit ihren Normen; ungeplante Stillstände bestimmen die Verfügbarkeit. Dazu Auftragsfortschritt und Produktionsprognose bis zum Schichtende. Die Einführung erforderte weder Eingriffe in Geräte noch eine ERP-Anbindung.
Ehrliche Zahlen
Der Kunde hat zu dieser Einführung keine finanzielle Bezifferung veröffentlicht. Der Preis der Plattform ist in keiner Kalkulation auf dieser Website enthalten.