Produktionsmonitoring und OEE-Verfolgung
Ausgangslage
Das Unternehmen hatte kein Echtzeitbild der Produktion. Plan und Ist wurden erst im Nachhinein verglichen, was auch die Versandplanung bremste.
Lösung
An der Linie wurde der End-of-Line-Controller integriert: Für jedes Produkt liefert er die Normzeit der gesamten Linie und eine Qualitätsangabe. Stillstände erfasst der Bediener mit einem Handscanner – geplante (Instandhaltung, Reinigung) werden gegen eigene KPIs zu ihrer Einhaltung ausgewertet, ungeplante (Gerätestörung, fehlendes Material) werden separat erfasst. Die Erfassungseinheit direkt an der Linie wertet die Daten laufend aus, und die ERP-Anbindung vergleicht sie mit dem Plan je Produkttyp.
Wie wir die Zahlen auf dieser Website lesen: Die Zahlen in diesen Studien stammen von Menschen aus den jeweiligen Betrieben – Technikern und Managern, die die Einsparungen in ihren eigenen Daten gefunden haben. Sie sind weder geprüft noch offiziell freigegeben; solche Beträge veröffentlichen Unternehmen nicht. Deshalb nennen wir keine Kundennamen und schreiben bei jeder Zahl dazu, woher sie stammt.
Ergebnis
Aus dem Controller werden die Komponenten Leistung und Qualität direkt berechnet, die Stillstände vom Bediener bestimmen die Verfügbarkeit – zusammen die gesamte OEE und der Auftragsfortschritt. Dazu eine Produktionsprognose bis zum Schichtende, mit der die Produktionsleitung direkt arbeitet. Die Messung zeigte Spielraum für eine Leistungssteigerung von rund 20 % je Mitarbeiter; die Normen wurden an die real gemessenen Zeiten angeglichen, und das Produktionsvolumen je Schicht stieg ohne Neueinstellungen.
Ehrliche Zahlen
Zu dieser Einführung veröffentlichen wir noch keine finanzielle Bezifferung – wir prüfen die Unterlagen mit dem Kunden. Das messbare Ergebnis steht oben. Der Preis der Plattform ist in keiner Kalkulation auf dieser Website enthalten.